Absenken statt stummschalten
Den verbleibenden Eingangspegel von 1 bis 100 % einstellen. Nach dem Sprechen nimmt RoomMute die eigene Absenkung wieder zurück.
Ihr zockt gemeinsam im selben Raum? RoomMute senkt deinen Mikrofoneingang vorübergehend ab, wenn dein Partner spricht. Einstellbares Ducking bringt Ruhe in den Voice-Chat — mit einer Taste, um trotzdem zu sprechen.
Portables ZIP · Laufzeit enthalten · Deutsch / Englisch · 69,0 MB
Nur Statusdaten im LAN — dein Audio bleibt auf deinem PC
Einmal Mikrofone wählen und IP-Adressen austauschen. Danach koordiniert RoomMute eure Sprechwechsel lokal, während eure Voice-App das Gespräch überträgt.
Den verbleibenden Eingangspegel von 1 bis 100 % einstellen. Nach dem Sprechen nimmt RoomMute die eigene Absenkung wieder zurück.
F8 halten gibt deinen Eingangspegel sofort frei. Loslassen aktiviert die Koordination wieder. Einzeltasten, Mouse3 (mittlere Maustaste) und Kombinationen wie Strg + 5 lassen sich aufnehmen; manuelles Mute bleibt erhalten.
Optionaler Windows-Autostart und Tray-Modus. Gespeicherte Verbindungen starten selbstständig und versuchen es erneut, wenn Mikrofon oder Partner noch fehlen.
Wer zuerst spricht, behält den Vorrang. Einstellbare Prioritäten entscheiden bei fast gleichzeitigem Sprechbeginn.
Windows-Mikrofonlautstärke, Signalpegel, Sprech- und Ruhe-Schwelle, Attack, Release, Ducking und IP-Adressen — mit Erklärungen und Deutsch/Englisch-Umschaltung.
Über das LAN gehen nur Statusdaten zur Koordination. RoomMute zeichnet dein Audio nicht auf, transkribiert es nicht und überträgt es nicht.
RoomMute nimmt die eigene Pegelabsenkung zurück. Ein manuelles Mute bleibt erhalten, externe Pegeländerungen werden respektiert. Bei Verbindungsabbruch wird die eigene Absenkung aufgehoben.
Windows 10/11, 64 Bit, zwei PCs im selben vertrauenswürdigen LAN. Eine separate .NET-Installation ist nicht erforderlich.
Eine ältere RoomMute-Version im Tray beenden. Das ZIP auf jedem PC lokal entpacken, alle Paketdateien zusammen lassen und RoomMute.exe öffnen.
Denselben Eingang wie in deiner Voice-App wählen. Auf beiden Seiten die IPv4-Adresse des anderen PCs eintragen; UDP-Port 48731 beibehalten. RoomMute bei Bedarf in der Windows-Firewall für das private Netzwerk freigeben.
Ducking und Schwellen einstellen, Automation aktiv lassen und Mit Windows starten aktivieren. Änderungen übernehmen und die erste Sitzung starten. Danach verbindet sich RoomMute beim Öffnen selbstständig; Minimiert starten hält es im Tray.
Ab Version 1.5.0 prüft RoomMute stabile GitHub-Releases und zeigt die Patchnotes im Tool. Das ZIP lässt sich herunterladen und prüfen; danach mit Neue Version starten wechseln. Gespeicherte Einstellungen bleiben erhalten.
RoomMute verändert den Windows-Eingangspegel des gewählten Mikrofons. Nutze dasselbe Mikrofon in deiner Voice-App und prüfe das Ergebnis beim Sprechen; das Verhalten hängt von Gerät und Treiber ab.
RoomMute koordiniert das Sprechen und senkt den Mikrofoneingang ab. Es ist keine Echo-Unterdrückung oder Sprechererkennung. Mikrofonposition und passende Schwellen bleiben wichtig.
RoomMute versucht die gespeicherte Verbindung weiter. Fehlt dein ausgewähltes Mikrofon oder scheitert der Start vorübergehend, steigen die Wiederholungsabstände bis auf 30 Sekunden. Stop beendet ausstehende automatische Versuche.
Wie bei Red Raven zählt der Downloadbutton Dateiabrufe. Der Zähler zeigt Downloadanfragen, keine eindeutigen Personen oder bestätigten vollständigen Installationen.
RoomMute 1.5.0 herunterladen und auf beiden PCs einrichten. Das ZIP enthält die Windows-Laufzeit und Lizenzhinweise.